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SPD Manching.

Wichtige Termine :

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06.11.2019, 19:00 Uhr SPD Stammtisch im Manchinger Hof
Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen zum austauschen, informieren und zu diskutieren.

04.12.2019, 19:00 Uhr SPD Stammtisch im Manchinger Hof
Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen zum austauschen, informieren und zu diskutieren.

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Gestellte Anträge :

Gestellte Anträge der Fraktion

Inge Schreistetter
Marktgemeinderätin 85077 Manching
Otto-Hahn-Straße 24
Tel und Fax 30741
27.04.06/markt 12

An den Markt Manching
Herrn Bürgermeister Otto Raith
und die Damen und Herren des
Marktgemeinderates

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,

hiermit stelle ich folgenden Antrag:

Der MGR möge sich gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Lebensmitteln, insbesondere Mais und Kartoffel, auf dem Gebiet der Marktgemeinde Manching aussprechen und diesen Beschluss der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) mitteilen.

Begründung:
Berichten aus der Tagespresse zufolge sollen nach dem Anbau von genmanipulierten Mais jetzt versuchsweise gentechnisch veränderte Kartoffeln auf dem Gebiet des Versuchsguts Baumannshof in Forstwiesen, Markt Manching, angebaut werden. Die heimische Landwirtschaft wird deutlich beeinträchtigt, wenn auf Gemeindegrund weiterhin gentechnisch manipulierte Lebensmittel angebaut werden. So hat z.B. ein Babynahrungshersteller aus dem Landkreis vor wenigen Wochen angekündigt, seine Rohstoffe künftig ausschließlich im Ausland zu kaufen, wenn hier weiterhin gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden.

Mit freundlichen Grüßen

Schreistetter

Mit freundlichen Grüßen

Schreistetter

Inge Schreistetter
Marktgemeinderätin 85077 Manching
Otto-Hahn-Straße 24
Tel und Fax 30741
27.04.06/markt 12

An den Markt Manching
Herrn Bürgermeister Otto Raith
und die Damen und Herren des
Marktgemeinderates

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,

hiermit stelle ich folgenden Antrag:

Der MGR möge sich gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Lebensmitteln, insbesondere Mais und Kartoffel, auf dem Gebiet der Marktgemeinde Manching aussprechen und diesen Beschluss der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) mitteilen.

Begründung:
Berichten aus der Tagespresse zufolge sollen nach dem Anbau von genmanipulierten Mais jetzt versuchsweise gentechnisch veränderte Kartoffeln auf dem Gebiet des Versuchsguts Baumannshof in Forstwiesen, Markt Manching, angebaut werden. Die heimische Landwirtschaft wird deutlich beeinträchtigt, wenn auf Gemeindegrund weiterhin gentechnisch manipulierte Lebensmittel angebaut werden. So hat z.B. ein Babynahrungshersteller aus dem Landkreis vor wenigen Wochen angekündigt, seine Rohstoffe künftig ausschließlich im Ausland zu kaufen, wenn hier weiterhin gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden.

Mit freundlichen Grüßen

Schreistetter

SPD-Fraktion
Marktgemeinderat
Inge Schreistetter
Fraktionssprecherin
85077 Manching
Otto-Hahn-Straße 24
Tel und Fax 08459/30741
08.10.2003/markt7

An den Markt Manching
Herrn Bürgermeister Otto Raith
Marktgemeinderat

Volksfest Manching

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,

hiermit stellen wir folgenden Antrag:

Der Marktgemeinderat (Marktausschuss) möge ein Konzept zur Steigerung der Attraktivität des Petersmarktes (Volksfest) erarbeiten und dieses in die Praxis umsetzen. Ziel soll ein Volks- oder Bürgerfest sein, das durch Einbinden der Vereine und der Bürger eine hohe Akzeptanz in Manching und darüber hinaus findet.

Folgende Punkte sollten in die Überlegungen mit einfließen:
►Erweiterung des Petersmarktes in ein Bürgerfest
►Unsere Keltisch- Römische Vergangenheit:
Gegebenenfalls Umzug in historischen Trachten
Aufführung historischer Spiele
Speisen und Getränke auch als historische Spezialitäten
►Einbindung und Mitwirkung der Vereine und aller Gruppierungen, die dies wünschen.
►Adäquater Ersatz für den Seniorennachmittag.

Begründung:
Seit Jahren müssen wir leider ein schwindendes Interesse der Bevölkerung am Manchinger Volksfest feststellen. Auch die Verlegung des Volksfestplatzes auf den Großparkplatz am Braunweiher, mit einer besseren Infrastruktur, hat keinerlei Verbesserung im Besucheraufkommen gebracht.

Deshalb erscheint es uns an der Zeit, eine Veränderung der Struktur anzustreben und die Manchinger Bevölkerung besser in das Fest einzubinden. Ein gemeinsames großes historisches Fest unter Mitwirkung aller Bevölkerungskreise könnte nicht nur ein attraktives Fest entstehen lassen, es würde auch die Gemeinschaft der Bürgerinnen und Bürger stärken.

Der Neubau unseres Keltisch– Römischen Museums ist für Manchings Kulturbelebung von großem Wert. Ein Keltisch- Römisches Fest anlässlich der Einweihung, oder, ggf. schon vorher wäre sicher ein Ereignis von hohem Rang für Manching und weit darüber hinaus.

Deshalb ist es notwendig, frühzeitig die Weichen für ein Keltisch- Römisches Bürgerfest zu stellen und von Anfang an alle relevanten Bevölkerungsgruppen in die Planungen einzubinden.

Mit freundlichen Grüßen

Schreistetter

SPD-Fraktion
Marktgemeinderat
Inge Schreistetter
Fraktionssprecherin
85077 Manching
Otto-Hahn-Straße 24
Tel und Fax 08459/30741
08.10.2003/markt7

An den Markt Manching
Herrn Bürgermeister Otto Raith
Marktgemeinderat

Volksfest Manching

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,

hiermit stellen wir folgenden Antrag:

Der Marktgemeinderat (Marktausschuss) möge ein Konzept zur Steigerung der Attraktivität des Petersmarktes (Volksfest) erarbeiten und dieses in die Praxis umsetzen. Ziel soll ein Volks- oder Bürgerfest sein, das durch Einbinden der Vereine und der Bürger eine hohe Akzeptanz in Manching und darüber hinaus findet.

Folgende Punkte sollten in die Überlegungen mit einfließen:
►Erweiterung des Petersmarktes in ein Bürgerfest
►Unsere Keltisch- Römische Vergangenheit:
Gegebenenfalls Umzug in historischen Trachten
Aufführung historischer Spiele
Speisen und Getränke auch als historische Spezialitäten
►Einbindung und Mitwirkung der Vereine und aller Gruppierungen, die dies wünschen.
►Adäquater Ersatz für den Seniorennachmittag.

Begründung:
Seit Jahren müssen wir leider ein schwindendes Interesse der Bevölkerung am Manchinger Volksfest feststellen. Auch die Verlegung des Volksfestplatzes auf den Großparkplatz am Braunweiher, mit einer besseren Infrastruktur, hat keinerlei Verbesserung im Besucheraufkommen gebracht.

Deshalb erscheint es uns an der Zeit, eine Veränderung der Struktur anzustreben und die Manchinger Bevölkerung besser in das Fest einzubinden. Ein gemeinsames großes historisches Fest unter Mitwirkung aller Bevölkerungskreise könnte nicht nur ein attraktives Fest entstehen lassen, es würde auch die Gemeinschaft der Bürgerinnen und Bürger stärken.

Der Neubau unseres Keltisch– Römischen Museums ist für Manchings Kulturbelebung von großem Wert. Ein Keltisch- Römisches Fest anlässlich der Einweihung, oder, ggf. schon vorher wäre sicher ein Ereignis von hohem Rang für Manching und weit darüber hinaus.

Deshalb ist es notwendig, frühzeitig die Weichen für ein Keltisch- Römisches Bürgerfest zu stellen und von Anfang an alle relevanten Bevölkerungsgruppen in die Planungen einzubinden.

Mit freundlichen Grüßen

Schreistetter

SPD-Fraktion
Marktgemeinderat
Inge Schreistetter
Fraktionssprecherin
85077 Manching
Otto-Hahn-Straße 24
Tel und Fax 08459/30741
16.09.2003/markt8

An den Markt Manching
Herrn Bürgermeister Otto Raith
Marktgemeinderat

Betreff:
Fortführung des Geh- und Radweges an der Ingolstädter Str. Ecke Lindenstraße.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,

hiermit stellen wir folgenden Antrag:

Der kombinierte Geh- und Radweg an der Ingolstädter Str. Ecke Lindenstraße möge auch an der Ingolstädter Straße entlang bis zur Ortsmitte fortgeführt werden.

Begründung:
Der kombinierte Geh- und Radweg an der Ingolstädter Straße, beginnend in Niederstimm endet an der Ampel Ecke Lindenstraße. Gerade im Bereich der Ingolstädter Straße ist ein sehr hohes Verkehrsaufkommen. Viele Radfahrer, nicht nur Ältere und Kinder fühlen sich bei den oft chaotischen Verkehrsverhältnissen an dieser Strecke auf der Fahrbahn unsicher und nutzen bereits jetzt lieber den Gehweg.

Die Fortführung des Geh- und Radwegs bis zur Ecke Lindenstraße hat gezeigt, dass trotz beengter Verhältnisse ein kombinierter Geh- und Radweg möglich ist.

Im Zuge der Ausbesserungsarbeiten an der Ingolstädter Straße und der Erneuerung des Bushäuschens beim Bräu soll auch der bisherige Gehweg in einen kombinierten Geh- und Radweg erweitert werden.

Mit freundlichen Grüßen

Schreistetter

SPD-Fraktion
Marktgemeinderat
Inge Schreistetter
Fraktionssprecherin
85077 Manching
Otto-Hahn-Straße 24
Tel und Fax 08459/30741
25.10.04/markt 9

An den Markt Manching
Herrn Bürgermeister Otto Raith
Marktgemeinderat

Betreff:
Urnenwand am Manchinger Friedhof

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,

hiermit stellen wir folgenden Antrag:

Im Zuge des Neubaus einer Aussegnungshalle möge die Einplanung einer Urnenwand am Manchinger Friedhof Berücksichtigung finden.

Begründung:
Aufgrund verschiedener Anfragen und Bitten aus der Manchinger Bevölkerung beantragen wir zu der Überplanung des Friedhofes die Einbeziehung einer Urnenwand.

Mit freundlichen Grüßen

Schreistetter

SPD-Fraktion Inge Schreistetter
Marktgemeinderat Fraktionssprecherin 85077 Manching
Otto-Hahn-Straße 24
Tel und Fax 30741
21.11.05/markt 10

An den Markt Manching
Herrn Bürgermeister Otto Raith
und die Damen und Herren des
Marktgemeinderates

Betreff:
Antrag auf Schaffung eines MGR- Ausschusses Standortentwicklung

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,

hiermit stellen wir folgenden Antrag:

Der MGR möge einen Ausschuss Standortentwicklung installieren, mit dem Ziel, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Manchings aktiver, dynamischer und nachhaltiger als bisher zu gestalten.

Begründung:
In letzter Zeit wurde von Seiten der Kommune überwiegend in öffentliche Einrichtungen (Feuerwehrhaus, Aussegnungshalle, Museum) investiert. Diese Maßnahmen haben aber kaum neue Arbeitsplätze geschaffen.

Eine nachhaltige Entwicklung muss sich daran messen lassen, in welchem Maße neue, und vom allem qualifizierte Arbeitsplätze für Manching geschaffen werden können. Tatsächlich besitzt Manching ein hohes Entwicklungspotential, wenn es gelingt, die unstreitig existierenden Standortvorteile, wie
- Verkehrsanbindung Straße/Luft,
- zentrale Lage in Bayern,
- globales High-Tech-Unternehmen vor Ort,
optimal darzustellen und zu nutzen.

Eine aktive Kommunalpolitik muss geprägt sein von dem Bestreben, für die zukünftige Entwicklung des Marktes derartige Standortvorteile konsequent zu nutzen.

Grundvoraussetzung ist: Bewusstsein zu schaffen oder dafür zu schärfen, sich nicht nur mit der „Verwaltung“ des wirtschaftlichen Ist-Zustandes zu begnügen, sondern diesen vielmehr aktiv lenkend weiterzuentwickeln.

Danach ist eine sorgfältige Analyse der Entwicklungspotentiale und die Erarbeitung von Strategien notwendig, die diese gewünschte kommunale Entwicklung kurz-, mittel oder langfristig fördern könnten. Nicht zuletzt sind auch auf kommunaler Ebene geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen.

Wir schlagen daher folgende Maßnahmen vor:

1. Organisatorische Sofort-Maßnahmen.
Auf kommunaler Ebene ist umgehend ein Gremium zu schaffen, das entsprechende Aktivitäten initiiert und koordiniert

2. Maßnahmen zur Verbesserung der kommunalen Rahmenbedingungen.
Erarbeitung eines Katalogs zur Erhöhung der Attraktivität des „Wohnortes“ Manching, wie z.B.

- Schaffung attraktiver Wohnquartiere,
dies ist besonders dringlich, weil man damit die Voraussetzungen schafft, dass die zusätzlichen EADS- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Familien, die demnächst nach Manching kommen werden, sich hier und nicht in den Nachbargemeinden niederlassen. Allein dies würde zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, wenn dies der Kommune wenigstens teilweise gelänge (wer hier wohnt gibt auch sein Geld hier aus!)

- Maßnahmen zur Verbesserung des Umweltschutzes
z.B. besserer Schallschutz entlang der A9 sowie der B16

- Maßnahmen zur Verbesserung des sozialen Umfeldes –Donaufeld – Integration

3. Maßnahmen zur langfristigen Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze in Manching – gezielte Nutzung der Standortvorteile

- Indentifizierung von Zielgruppen von Unternehmen, für die Manching mit seinen Standortvorteilen attraktiv sein könnte, und die qualifizierte Arbeitsplätze mitbringen (z.B. EADS Zulieferfirmen, Universitätsinstitute)

- Werbung für den Standort Manching mit seiner exzellenten Lage im Internet und auf Fachmessen

- Finanzielle Anreize für Neuunternehmen schaffen, wie zeitlich befristete niedrige Gewerbesteuersätze

- Förderung der zivilen Flughafennutzung in akzeptablem Rahmen für Firmenzwecke

- Standortsuche für einen zielgruppengerechten Gewerbepark

- Gezielte Kommunikation mit Kreis, Bezirk, Land und Bund zur Beeinflussung der Meinungsbildung.

Mit freundlichen Grüßen

Schreistetter

SPD-Fraktion Inge Schreistetter
Marktgemeinderat Fraktionssprecherin 85077 Manching
Otto-Hahn-Straße 24
Tel und Fax 30741
21.11.05/markt 11

An den Markt Manching
Herrn Bürgermeister Otto Raith
und die Damen und Herren des
Marktgemeinderates

Betreff:
Schallschutzverbesserung entlang der A9 und der B16

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,

hiermit stellen wir folgenden Antrag:

Der MGR möge alles dafür tun, den Schallschutz entlang der A9 und der B16 zu verbessern.

Begründung:
Unsere Marktgemeinde wird von den o.g. hoch frequentierten überörtlichen Straßen durchkreuzt. Deshalb sind unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger Tag und Nacht hohen Lärmemissionen ausgesetzt. Wir halten es deshalb für dringend erforderlich, alsbald geeignete Maßnahmen zur Lärmschutzverbesserung wie Flüsterasphalt, Verlängerung/Erhöhung bestehender Schallschutzwände zu ergreifen.

Mit freundlichen Grüßen

Schreistetter

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